Bilder sind ein wichtiges Kommunikations- und Informationsmittel in Präsentationen aber auch Dokumentationen, Technischen Informationsblättern oder Werbebroschüren. Auch in der Digitalen Welt wird heutzutage sehr viel mit Bildern kommuniziert. In diesem Kurs werden wir deshalb die theoretischen Grundlagen der Bildgestaltung erlernen und in der Praxis anwenden. Ausgangspunkt sind die Vorarbeiten (Stadtführerkarten) aus dem 1. Semester.

Vorgehen

Ausgangslage

Form: 6 bis 7 Gruppen à 2 bis 3 Personen

·      Stadtführerkarten Baden (PVV 1. Sem. Deutsch/Geografie). Neuzuteilung der Karten. Niemand in der Gruppe ist Autor „seiner“ Führerkarte.

·      4 Workshop-Karten (1 pro Kategorie): 01 Mit grafischen Elementen gestalten02 Gestalten beim Bildaufbau03 Mit der Kamera gestalten04 Gestalten mit Elementen des Bilddesigns

Was?

Wann?

Bewertungskriterien

Theorie und Beispiele (Workshops)

KW08 Dienstag, 20.02.18

 

·      Lesen Sie den Text zur Bildgestaltung Ihres Fotoworkshop-Beispiels.  

·      Vertiefen Sie Ihr Wissen, indem Sie die entsprechende Theorie lesen (vgl. zur Verfügung stehende Unterlagen).
Falls Sie zusätzliche Informationen brauchen, recherchieren Sie, um die Lücken zu füllen.

Aneignung der Theorie.

Inhalt wurde verstanden und korrekt wiedergegeben.

Produkt (4 Fotos pro Workshop)

KW09 Dienstag, 27.02.18

 

·      Erstellen Sie pro Workshop 4 Bilder, welche das gleiche Prinzip des Workshops auf die Ihnen zugeteilten Standorte in Baden anwenden.

·      Die 4 Fotos zeigen 4 mögliche und unterschiedliche, klar andere Ansätze für die gestellte Aufgabe.

Das Produkt basiert auf der erlernten Theorie + gezeigten Beispielen.

Differenzierung der 4 Beispiele.

 

KW10 Dienstag, 06.03.18

Unterrichtsfrei

Bildbeschreibung und Reflexion

KW11 Dienstag, 13.03.18

 

·      Für jedes Foto verfassen Sie einen kleinen Text mit einer Beschreibung Ihrer Bildidee.
Dabei nehmen Sie auch auf dem Ort Bezug (erklären Sie, wieso Sie den entsprechenden Standort/Ausschnitt/Thema/Schwerpunkt) ausgewählt haben.

·      Zu jedem Bild gehört eine Reflexion. Dabei beantworten Sie folgende Fragen:

o   Kann man im Bild tatsächlich sehen, was Sie zeigen wollten oder sieht man eher etwas anderes?

o   Was hätten Sie machen können, um die Idee besser zum Ausdruck zu bringen?

o   Was ist aus Ihrer Sicht bei Ihrem Bild besonders gelungen?

o   Was ist nicht gelungen? Welche Verbesserungsmöglichkeiten sehen Sie?

Der Prozess ist nachvollziehbar.

Die Reflexion ist konstruktiv, indem das Produkt kritisch betrachtet wird.

Die Fragen werden beantwortet.


 

 

 

Was?

Wann?

Bewertungskriterien

Dokumentenabgabe der Teams

bis Freitag 16. 03. 24:00 Uhr

 

 

Dokumentnamen

Dokumentnamen.

Dokumentformate.

Rechtzeitige und vollständige Abgabe.

Geben Sie pro Gruppe 1 gezippten Ordner mit folgenden Inhalten ab

IDAF1-Gruppenname.zip

·      Selbsterklärende PowerPoint-Präsentation

Gruppenname.pptx

·      16 Bilder in JPG-Format

Beispiel: für den Workshop auf Seite 112 werden folgende Bilder erstellt:

Workshopnummer_Beispielnummer.jpg


112_01.jpg, 112_02.jpg, 112_03.jpg, 112_04.jpg

Präsentation (10 Min.)

KW12 Dienstag, 20.03.18

Sprache, Auftritt, Aufteilung

Die PowerPoint Präsentation enthält alle Informationen, um auch ohne ReferentInnen die Arbeit der Gruppen schlüssig und differenziert nachvollziehen zu können.

Inhalt:

·      Jeden Ort der vorgestellten Stadtführerkarte bekannt geben.

·      Für jede Workshop-Karte Beispiel und Theorie kurz zusammenfassen. (Max 1 Min.)

·      Dem Workshops-Teil (Theorie) folgen ihre 4 Umsetzungen mit Beschreibungen und Reflexionen.

 

Inhalt korrekt.

Auftrag vollständig.

Gliederung und Struktur überzeugend.

Fehlerfreier Text.

Praktikum